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Teilnahme am Christkindlsmarkt

Christkindlsmarkt in Triebes

Am Samstag dem 12.12.2015 fand der diesjährige Christkindlsmarkt an der Kirche in Triebes statt. Unser Verein beteiligte sich wie jedes Jahr. Die Erlöse gehen als Spende an Kindergärten und den Grundschulhort in Triebes.
Das schöne Wetter lockte viele Besucher zum Markt, unsere Produkte wie „Heißer Winkel“, selbstgemachtes Kräutersalz und Rumtopf fanden reißenden Absatz. Die gebackenen Winkelmänner und Winkelfrauen waren neu in diesem Jahr und fanden ebenso wie unser aus Keksen und Süßigkeiten gefertigtes Winkelhaus ihre Liebhaber.

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Der Verein „Winkelmannsches Haus“ wünscht Allen ein besinnliches Weihnachtsfest.
Wir freuen uns auf viele Besucher 2016!


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Spende

Wir erhalten eine Spende

Die Fortbildungsakademie der Wirtschaft gGmbH (FAW)  überreichte uns am
9. Dezember 2015 eine Spende in Höhe von 300 Euro aus den Erlösen des FAIR-Sozialladens Zeulenroda.

Wir wollen dieses Geld 2016 für Projekte mit Kindergärten  der Region verwenden.

Wir bedanken uns beim Spender und werden berichten, sobald die Projekte angelaufen sind.

Das Team des Winkelmannhauses

spendenscheck800 Verein Winkelmannsches Haus in Triebes erhält Spende (12/2015)

 

 


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Besuch der Lochmühle

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Winkelmänner und –frauen in der Lochmühle

Die traditionelle Frühjahrsexkursion des Vereins Winkelmannsches Haus Triebes wurde in diesem Jahr am Pfingstmontag zur Besichtigung der Lochmühle in Hohenleuben unterhalb der Ruine Reichfels genutzt. Bei frühlingshaft frischen Temperaturen wanderten wir durchs romantische Triebestal zum Domizil der Familie Berling, wo uns die „Müllerin“ Wenke Berling, die Mitglied unseres Vereins ist, willkommen hieß. Mit viel Eigeninitiative und einer großen Portion Mut zur Alternative haben die Berlings in Regie des Familienoberhauptes Jan Berling die ehemalige wassergetriebene Getreidemühle in eine urig-gemütliche Wohnstätte verzaubert und obendrein das Mühlrad wieder in Gang gesetzt. Es hat jetzt die Aufgabe, Strom zu erzeugen. Das Konzept ist vollständig an die örtlichen Gegebenheiten angepasst und wird sehr anschaulich an Interessierte vermittelt. Übersichtliche Abläufe sind sogar für Schulkinder verständlich.

In liebevollen Details auf dem Hof und im Haus kommen die Naturverbundenheit und die Achtung vor handwerklichen Arbeiten der Vergangenheit zum Ausdruck.

Vor dem einsetzenden Regen in die gemütliche Müllerstube geflüchtet, gaben wir uns kleinen Leckereien hin und genossen Brot mit selbstgemachten Aufstrichen, Eiskreationen und die guten Thüringer Roster.

 

Martina Slansky,

Vorsitzende des Vereins Winkelmannsches Haus

 


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Tauschen und verschenken

Tausch- und Verschenkemarkt
„Gib und Nimm“ am 2. Mai 14-16 Uhr

Erstmals am 2. Mai 2015 findet bei uns der Tausch- und Verschenkemarkt im Winkelmannschen Anwesen statt.
Zu diesen Märkten kann Jeder alle leicht zu transportierenden Gegenstände, die im eigenen Haushalt nicht mehr benötigt werden, mitbringen und an Menschen verschenken, die diese Dinge haben möchten.

Jeder Teilnehmer, unabhängig davon, ob er etwas anbietet oder nicht, kann aus dem Angebot frei wählen. tauschen und verschenken
Wer nichts anbietet, aber gern einen mitgebrachten Artikel haben möchte, gibt eine Spende an den Verein. Für anzubietende Dienstleistungen oder größere Gegenstände bitten die Veranstalter schriftliche Angebote vorzubereiten. Eine Pinnwand wird für diese Angebote bereit stehen. Bitte hier die Kontaktdaten nicht vergessen, damit individuelle Absprachen auch nach Ende der Veranstaltung getroffen werden können.

Alles, was keinen neuen Besitzer findet, nimmt der Anbieter am Ende der Veranstaltung wieder mit.

Vereine, die hilfsbedürftige Menschen unterstützen, sind ausdrücklich eingeladen, aus dem Angebot für ihren Bedarf auszuwählen!  


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Jacobsweg

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Mein Jacobsweg – Vortrag am 10.März 2015

Referent Herr Oettmeier, Triebes

Für den 10. März 2015 war der Vortrag „Mein Jacobsweg“ angekündigt worden. Viele Triebeser und auch Auswertige fanden den Weg in’s Winkelmannsche Haus. Der Besucherstrom nahm gar nicht ab und bereits um 18:45 Uhr waren die Sitzplätze restlos ausgebucht. Spätere Interessenten mußten sich mit Stehplätzen vergnügen. Der Bildervortrag in Form eines Videos dauerte über eine Stunde. Herr Oettmeier verstand es sehr gut, seine Bilder in Szene zu setzen, geschichtliche Hintergründe wurden erklärt, manchmal auch kleine Begebenheiten, die sich auf dem Jacobsweg ereigneten. Auch dass die 6-wöchige Wanderung kein „Zuckerschlecken“ war, bekamen wir zu hören. Immerhin wurden täglich 20 bis 30 Kilometer zurückgelegt. Bei Wind und Wetter mußten die kilometerlangen Strecken  überwunden werden, die aufblühende Natur, die geschichtsträchtigen Kirchen, Klöster und Orte sowie die Bekanntschaften mit Menschen aus verschiedensten Ländern, entschädigten unseren Jacobsweg-Wanderer. Sein Resümee: Immer wieder gern diese Wanderung zu wiederholen, und auch anderen Menschen diesen Trip zu empfehlen.

Wir danken Herrn Oettmeier führ seinen wunderbaren Vortrag

 

(Bilder vom Jacobsweg: Foto’s von Pixabay, jacobsweg-250367_1280.jpg, jacobsweg und spain-107469_1280.jpg und private Fotos von der Veranstaltung)

 


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Postkartenbörse 2015

Terminkalender gut gefüllt, Postkartenbörse 2015,
Neues vom Verein Winkelmannsches Haus

winkelmannhaus, Postkartenbörse

Große Resonanz fand auch in diesem Jahr im Februar die Tauschbörse für historische Ansichtskarten und Notgeld im Winkelmannschen Haus.

Zu den traditionellen Veranstaltungen des Vereins Winkelmannsches Haus in Triebes gehören auch die Postkartentauschbörsen. So waren am zweiten Sonntag im Februar 2015 wieder zahlreiche Sammler von Postkarten und Notgeld ins Winkelmannsche Haus nicht nur aus Zeulenroda-Triebes sondern auch von außerhalb gekommen wie etwa Bernd Franze aus Langenwetzendorf, Markus Freund aus Hohenleuben oder Horst Krämer aus Staitz. Die meisten kennen sich und wissen die speziellen Sammelgebiete voneinander. In der Hoffnung, doch noch ein „Objekt der Begierde“ in den Alben oder den Karteikästen der Sammler an den Tischen zu entdecken, wird hin und her geblättert und manchmal sogar die Lupe zu Hilfe genommen, denn auch auf die kleinsten Details kommt es an.
Für die Kaffeetafel hatten die Vereinsvorsitzende Martina Slansky und die bekannte Triebeser Fotografenmeisterin Regina Pohl schmackhafte Kuchen gebacken. So kam jeder auf seine Kosten.
Frau Slansky informierte zugleich über die Höhepunkte im diesjährigen Vereinskalender. Darin ist für den Nachmittag des Ostersonnabend, 4. April, das traditionelle „Rumeiern“ vermerkt. Da können sich Kinder mit ihren Eltern oder Großeltern noch als Gehilfen für den Osterhasen bewähren und Eier fürs Osternest färben. Am 18. April gibt es wieder praktische Tipps für den Obstbaumschnitt. Die nächste Pflanzentauschbörse ist für den 9. Mai geplant. Die Vereinsmitglieder nutzen den Tag gleichzeitig zum Arbeitseinsatz. So sollen im Kräutergarten Hochbeete angelegt werden. Am 9. Juni ist eine Kräuterwanderung eingeplant.
Auch am diesjährigen Tag des Offenen Denkmals, am Sonntag, 13. September, soll das Winkelmannsche Haus für die Besucher zugänglich gemacht werden. Der Denkmaltag 2015 steht unter dem Motto „Handwerk, Technik, Industrie“. Ziel ist es, die Öffentlichkeit für die Bedeutung des kulturellen Erbes zu sensibilisieren und Interesse für die Belange der Denkmalpflege zu wecken. Von besonderem Interesse wird für die Besucher an diesem Tag das alte Blockhaus sein.
Am 17. Oktober wird es wieder eine Pflanzentauschbörse geben. Vorher, nämlich am 13. Oktober, wird unter dem Motto „Spinnst Du?“ zum Handarbeitsabend eingeladen. Ebenfalls Handarbeit, diesmal Socken stricken, steht für den 3., 10. und 17. November im umfangreichen Vereinskalender.


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Postkartenbörse 2011

Postkartenbörse am 13. Februar 2011

Hier treffen sich viele Triebeser, um Postkarten zu tauschen oder aber nur anzusehen.  Ob Jung oder Alt, jeder ist willkommen.

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Leben im Winkelmannschen Haus

2010 – Verein sorgt für Leben im Winkelmannschen Haus

Wurmfraß macht aber zu schaffen

Von Volkmar Fischer, aus der OTZ vom 25. Feb. 2010

Triebes. „Kraut und Rüben“ steht auch für 2010 wieder im Veranstaltungsplan des Vereins „Winkelmannsches Haus“ Triebes. Gleich zwei Mal: am 8. Mai und 2. Oktober jeweils von 13 bis 16 Uhr.

Doch „Kraut und Rüben“ meint hier nicht, dass es in dem Haus in der Aumaer Straße 16 drunter und drüber geht. Kenner wissen: Das ist der Titel der traditionellen Pflanzentauschbörse, die vor Beginn der Pflanzzeit und zur Erntezeit im Hof des Anwesens durchgeführt wird und sich schon einen festen Besucherstamm erobert hat.

Auch „Wir eiern rum – Osterfest für Alt und Jung“ hat einen festen Platz im Veranstaltungkalender, der zur Jahresmitgliederversammlung im Gasthof „Kranich“ beschlossen wurde. „Rumgeeiert“ wird übrigens am 27. März von 13 bis 17 Uhr. Doch vorher gibt es noch zwei Veranstaltungen.

Am 8. März, 20 Uhr, den traditionellen Englischstammtisch und am 12. März, 18 Uhr, eine Buchlesung. Steffen Tippmann, ein gebürtiger Triebeser, der mit seiner Familie jetzt in Weida wohnt, stellt sein Erstlingswerk „Der Zeitzeuge“ vor (OTZ berichtete).

Vorangegangen war der Erarbeitung des neuen Jahresplanes eine kritische Bestandsaufnahme der Aktivitäten 2009 durch Vereinsvorsitzende Cathi Richter.

Wie Ortsteilbürgermeister Hartmut Strobel bestätigte, hat sich der Verein mit viel Engagement und Einfallsreichtum in die Feierlichkeiten ,,800 Jahre Triebes“ eingebracht. Dafür gab’s neben herzlichen Dankesworten für jedes Vereinsmitglied auch eine silberne, streng limitierte Erinnerungsmedaille.
Und die haben sich die Vereinsmitglieder redlich verdient, denn neben der Beteiligung am Festumzug wurde auch mit Unterstützung von Regina Pohl eine Postkartenbörse organisiert, es gab die beliebte Veranstaltung „Aus der Erinnerung geplaudert“, bei der es längst nicht mehr nur um Geschichten vom Winkelmannschen Haus geht, sondern auch darum, wer mit wem in früheren Zeiten geschäkert haben soll. Große Resonanz fand der Vortrag zur 8OO-jährigen Geschichte von Triebes, und auch der Kinotag mit drei Veranstaltungen war ein voller Erfolg.
Was hier finanziell positiv zu Buche schlug, musste bei der Musikveranstaltung mit der Gruppe „Flaxmille“ wieder zugebuttert werden. Trotzdem sind sich die Vereinsmitglieder einig, auch in diesem Jahr wieder ein Konzert mit lrish-Folk zu organisieren, weil es vor allem die jüngere Generation anspricht, und um die sei man besonders bemüht, um Leben ins Winkelmannsche Haus zu bringen.

Eigentlich ist das Objekt auch jetzt voller Leben, denn zur Jahresmitgliederversammlung waren die Fenster hell erleuchtet, wegen einer Familienfeier. „An drei von vier Wochenenden im Monat ist das so“, wusste Jörg Petzold zu berichten. Dabei wird auch die Gelegenheit genutzt, sich die Ausstellung im ersten Obergeschoss über die Geschichte des Winkelmannschen Hauses anzusehen.

Sorgenvoll nahmen die Mitglieder allerdings von Ortsteilbürgermeister Strobel (CDU) zur Kenntnis, dass Fachleute den Befall von Holzwurm im Gebälk des Fachwerkhauses festgestellt haben. Der Verein Winkelmannsches Haus und der Ortsteilrat hoffen, dass dem Problem zu Leibe gerückt wird, bevor irreparable Schäden entstehen.

„Wurmfraß ist bekannt, Untersuchungen laufen, Maßnahmen abhängig vom Ergebnis“ – so die knappe Stellungnahme hierzu vom Zeulenroda- Triebeser Bürgermeister Steinwachs (CDU).


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Traditionelle Veranstaltungen

Traditionelle Veranstaltungen

Immer mehr Freunde finden sich, um bei unseren traditionellen Veranstaltungen mitzuwirken. Kinder kommen gern zu uns, um mit uns zu basteln, um zum Beispiel Ostereier zu färben und Osterschmuck herzustellen.Basteln im Garten

Zwei mal im Jahr gibt es im Winkelmannschen Anwesen eine Tauschbörse für Pflanzen: Es kommen Hobbygärtner und Hobbygärtnerinnen zu uns, um sich mit neuen Pflanzen für ihren Garten einzudecken. Die Gegenleistung sind eigene Pflanzen, die sich im heimischen Garten ausgebreitet haben und um die es zu schade wäre, sie wegzuwerfen.

Um die Weihnachtszeit werden Backrezepte ausgetauscht und natürlich auch die Backwaren verkostet. Wenn der Nikolaus kommt, werden Geschichten aus früheren Zeiten erzählt oder auch vorgelesen.

Das Schlachtfest im November wird gern besucht, gibt es doch hausschlachtene Wurst, Wellfleisch und natürlich unterhaltsame Geschichten um das Schlachtgeschehen.

Triebeser alte Ansichtskarten und Bilder aus sehr alten Zeiten… besonders beliebt bei unseren Senioren. Weiterhin gibt es Kreativkurse, Buchlesungen, Sommerfeste, Pilzberatung, Tag des offenen Denkmals und vieles mehr.im-garten02

 


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Alte Postkarten

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Beim Stöbern in alten Postkarten in Erinnerungen geschwelgt

Schon die erste Veranstaltung des Vereins „Winkelmannsches Haus“ im Ortsteil Triebes in diesem Jahr stieß wiederum auf ein reges Interesse. Nicht nur bei den Einheimischen, die sich diese Gelegenheit zum Schwelgen in Erinnerungen kaum entgehen lassen wie etwa Rolf Lautenschläger oder das Ehepaar Hanna und Lothar Focke. Ein Sammler alter Postkarten war sogar aus Greiz angereist: Walter Meinhardt, der hauptsächlich Motive aus Greiz und Umgebung in seinen Alben hat und hoffte, in Triebes auf dem Tauschwege seinen Fundus erweitern zu können.Postkartenbörse inm Triebeser Winkelmannschen Haus

alte postkarten, Fundus

Dieter Ludwig aus Auma und der Zeulenrodaer Dieter Matthes waren ebenso eifrig in die Fachsimpelei vertieft wie Martina Slansky mit der ortsansässigen Fotografenmeisterin Regina Pohl, Chefin des alteingesessenen Fotohauses Schumann. Jüngster Interessent bei der Börse mit Postkarten, historischen Aufnahmen und Notgeld war der 11jährige Nils Wabra, Sohn des Vereinsvorsitzenden Frank Wabra. Der Vereinschef hofft, dass auch die nächste Veranstaltung am12. März, wo es von 9 bis 11 Uhr um den richtigen Obstbaumschnitt geht, wieder einen großen Zuspruch findet. Bezugnehmend auf das im Amtsblatt vom 16. Februar veröffentlichte Jahresprogramm des Vereins für 2011 nannte Wabra ein wichtige Veränderung:


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